Förderverein des Schullandheims

Allgemeines

Pestalozziplatz 22
01127 Dresden

Telefon: (0351) 8 94 13 0

Telefax: (0351) 8 94 13 20

E-Mail: akfoederverein@pgd.lernsax.de

Bankverbindung:

Dresdner Volksbank Raiffeisenbank e.G.

BIC:    GENODEF1DRS 00

IBAN:  DE32 8509 0000 4819 9510 00

GrĂĽndung: 25. Februar 1992

Rechtsform: eingetragener, gemeinnĂĽtziger Verein, 

damit selbständige juristische Person

Registriert beim Amtsgericht Dresden unter VR 1637 

Struktur des ehrenamtlich tätigen Vereinsvorstandes

Vorsitzender des Vereins: Herr Lutz Reichelt

stellvertretender Vorsitzender: Herr Tommy Durda

Schatzmeister: Herr Georg Knieling

SchriftfĂĽhrerin: Frau Steffie Hultsch

Ziel des Vereins:

Wir wollen einen ergänzenden Beitrag zur Verbesserung der Bildungs- und Freizeitmöglichkeiten 

fĂĽr die SchĂĽler des Pestalozzi-Gymnasiums leisten, sowie darĂĽber hinaus die spezifischen Möglichkeiten 

des Vereins fĂĽr die Erhaltung und Steigerung der Attraktivität des Pestalozzi-Gymnasiums einsetzen. 

Dabei konzentriert sich unsere Arbeit auf den Betrieb des Schullandheimes in Altenkirchen/RĂĽgen. 

Als Träger des Schullandheimes sind unsere Aufgaben:

  • Bauliche und finanzielle Erhaltung des Schullandheims
  • Organisation und DurchfĂĽhrung von Ferienbelegungen im Sommer
  • Vorbereitung und DurchfĂĽhrung handlungsorientierter und fachĂĽbergreifender Projekte (Umweltbildung) im Schullandheim

Tätigkeitsfelder

  • Träger des Schullandheimes Altenkirchen/RĂĽgen
  • UnterstĂĽtzung des Ausbildung am Gymnasium durch Beschaffung von Lehr- und Lernmitteln
  • UnterstĂĽtzung des Gymnasiums bei schulischen Veranstaltungen (finanzielle Zuwendungen)
  • Erweiterung des gymnasialen Bildungsangebotes in Form von Projekten
  • Schaffung von Möglichkeiten sinnvoller Freizeitgestaltung:
  • Organisation von Ferienaufenthalten
  • GaleriefĂĽhrungen
  • Vorbereitung von Vorträgen und Veranstaltungen
  • individuelle finanzielle UnterstĂĽtzung von SchĂĽlern in begrĂĽndeten Fällen

Projekte im Bereich Umweltbildung

Nachfolgend sind abgeschlossene Projekte aufgeführt, an denen der Förderverein maßgeblich inhaltlich beteiligt war oder als Projektträger fungierte.

  • “Komplexe Umweltbildung am Gymnasium” (1993/1994)
  • Projekt in Zusammenarbeit mit dem Sächsischen Staatsministerium fĂĽr Umwelt und Landesentwicklung
  • “Einbindung der Schule in ihr territoriales Umfeld an einem Beispiel der gestaltenden Umwelterziehung” (1994/1995) Projekt in Zusammenarbeit mit dem Sächsischen Staatsministerium fĂĽr Kultus
  • “Umweltgerechter Betrieb des Schullandheimes Altenkirchen/RĂĽgen” (1996-1998)
  • Projekt mit dem Humboldt-Gymnasium Radeberg und der Pestalozzi-Mittelschule Radeberg
  • “Erfassung und Beschreibung der Umweltstruktur am Standort des Schullandheimes Altenkirchen/RĂĽgen” (1997/1998) Projekt mit dem Partnergymnasium Essen Nord-Ost und UnterstĂĽtzung der Robert-Bosch-Stiftung/Deutsche Kinder- und Jugendstiftung

Ă–ffentliche Aufmerksamkeit

  • Beteiligung an der Tagung “Umweltschonende Verkehrsstrategien des Arbeitskreises Gymnasium und Wirtschaft” (1993)
  • Auszeichnung mit dem Hanse-Merkur Kinderschutzpreis (1994)
  • “Beitrag fĂĽr gemeinsame BroschĂĽre des Sächsischen Staatsministeriums fĂĽr Kultus und des Sächsischen Staatsministeriums fĂĽr Umwelt und Landesentwicklung Umweltprojekte im Umweltbereich” (1995)
  • “Vortrag an der Universität Leipzig im Rahmen des Kolloquiums Komplexe Umwelterziehung – eine Herausforderung nicht nur der Schule” (1996)
  • “Vortrag im Rahmen der Veranstaltung Neue Methoden der Umwelterziehung” an der Sächsischen Akademie fĂĽr Natur und Umwelt (1997)
  • Vortrag auf der Tagung der Deutschen Gesellschaft fĂĽr Umwelterziehung (DGU) “Schulische Umweltgespräche im Freistaat Sachsen” (1997)
  • Erfolgreiche Teilnahme an der Ausschreibung des Förderwettbewerbs “Voneinander lernen-gemeinsam handeln-Zusammenwachsen” der Robert-Bosch-Stiftung/Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (1997)
  • diverse Presseartikel, Beiträge regionaler Rundfunk- und Fernsehsender (1994, 1997, 1998)

Zum Selbstverständnis des Vereins

Die ersten Ăśberlegungen zur GrĂĽndung des Fördervereins am Pestalozzi-Gymnasium entstanden 1991. Damit sollte ein Weg gefunden werden, weitere Ressourcen fĂĽr die Bildungs- und Erziehungsarbeit zu erschlieĂźen und zugleich den absehbarer RĂĽckgang bisheriger staatlicher UnterstĂĽtzung in einzelnen Bereichen teilweise auszugleichen. 

Eine Gruppe engagierter Lehrer, Eltern und ehemaliger Schüler gründete dann im Frühjahr 1992 den Verein. Von Beginn an gehörte es zum Selbstverständnis nicht nur finanzielle Mittel bereit zu stellen, sondern auch selbst inhaltliche Akzente zu setzen und konkrete Projekte für die Schule mit zu gestalten. Dieser Ansatz lag auch begründet in der von der Gründung an zugewiesenen Aufgabe: dem Erhalt des damals seit mehr als 30 Jahren mit der Schule verbundenem Schullandheim in Altenkirchen/Rügen und dessen Weiterentwicklung. Die Schule selbst hatte aus rechtlicher Sicht keine Möglichkeit das Objekt zu erhalten und hätte einen wesentlichen Teil der vielseitigen Ausbildungsmöglichkeiten und einen guten Teil seiner Traditionen aufgeben müssen. Der Förderverein, dessen Kapazität mit diesem Auftrag nahezu vollständig gebunden war, begann bereits in der Gründungsphase sich dieser Aufgabe zu widmen. Auf Grund der Komplexität und Vielzahl der Probleme kamen die für den Weiterbestand dringend notwendigen vertraglichen Regelungen erst 1996 zustande. Nachdem die Rechtssicherheit erreicht war, trat der Förderverein als Grundstückspächter und Träger des Schullandheimes ein. Damit hat der Verein Aufgaben und Verantwortung Übernommen, die erheblich von dem sonst für Schulfördervereine üblichen Aktivitätsspektrum abweichen.

Ungewöhnlich ist sicher auch, dass der Förderverein gemeinsam mit der Schulleitung und dem Lehrerkollegium unterrichtserweiternde Projekte entwirft und Hilfestellung bei der Umsetzung gibt. Ziel ist dabei, handlungsorientierte Aufgabenstellungen zu entwickeln und sinnvolle Anwendungen der im Unterricht erlangten Kenntnisse zu erschlieĂźen. Daneben wurden die “klassischen” Tätigkeitsfelder eines Fördervereins nicht vernachlässigt. Wesentlicher Teil der Tätigkeit ist auch die Akquisition weiterer UnterstĂĽtzung. Dazu gehört der Aufbau und die Pflege langjähriger Beziehungen zu Förderern in der Region. Ohne diese vielfältige UnterstĂĽtzung wäre die Arbeit des Vereins nicht möglich. 

Sollten Sie Interesse daran haben, unsere Arbeit in irgendeiner Weise zu unterstützen, interessante Anregungen einzubringen oder uns einfach nur kennenzulernen, so würden wir uns freuen, wenn Sie über eine der angegebenen Möglichkeiten Kontakt aufnehmen würden.

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